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Ganzheitliche Behandlung · Dortmund

Osteopathie.

Mehr als sanfte Berührung – eine Form der Medizin, die den Körper als Einheit begreift.

Osteopathie sucht die Ursache dort, wo sie wirklich liegt – nicht nur dort, wo es weh tut. Bei uns in Dortmund behandeln zertifizierte Osteopathinnen Sie auch ohne ärztliche Verordnung.

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Osteopathische Behandlung – sanfte Arbeit mit den Händen

Mehr als sanfte Berührung.

Man liest häufig: „Osteopathie – heilen mit sanfter Berührung". Das stimmt nur teilweise. Es gibt durchaus Techniken, die sehr sanft sind. Andere Griffe, insbesondere in der parietalen Osteopathie, können dagegen kräftig und gelegentlich auch unangenehm sein.

Entscheidend für den Behandlungserfolg ist nicht die Stärke der Berührung, sondern das Verständnis der komplexen Zusammenhänge des menschlichen Körpers.

Voraussetzung für eine erfolgreiche osteopathische Behandlung sind fundierte Kenntnisse der Anatomie, funktionellen Anatomie, Biomechanik, Physiologie, Pathologie und Embryologie – sowie ein Verständnis für das Zusammenspiel von Bewegungsapparat, inneren Organen und Nervensystem.

Osteopathie ist deshalb keine Alternativmedizin, sondern eine Form der Medizin, die die Schulmedizin sinnvoll ergänzt.

Der Körper als Einheit – keine Notfallmedizin.

Während die Medizin den Menschen aus guten Gründen in verschiedene Fachgebiete unterteilt, betrachtet die Osteopathie den Körper als funktionelle Einheit. Beschwerden entstehen häufig nicht isoliert, sondern als Folge komplexer Wechselwirkungen verschiedener Systeme.

Osteopathie ist bei akuten Problemen nur begrenzt hilfreich. Sie beschäftigt sich vor allem mit den tieferliegenden Ursachen von Beschwerden.

Selbst bei akut aufgetretenen Schmerzen arbeiten wir nicht nur symptomatisch (Schmerz weg – Behandlung zu Ende), sondern beziehen die Ursachen der Beschwerden in die Behandlung ein.

Die drei Säulen der Osteopathie.

Traditionell wird die Osteopathie in drei Bereiche unterteilt. Sie stehen in enger Wechselwirkung: Einschränkungen in einem System können sich auf andere Bereiche des Körpers auswirken.

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Wann kann Osteopathie helfen?

Jeder Mensch ist einzigartig. Deshalb richtet sich die Behandlung nicht nur nach den aktuellen Beschwerden, sondern auch nach Ihrer Vorgeschichte, früheren Erkrankungen, Verletzungen und Operationen.

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So läuft die Behandlung.

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Ein kurzer Blick in die Geschichte

Die Osteopathie wurde im 19. Jahrhundert durch den amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still begründet und später durch zahlreiche Ärzte und Therapeuten weiterentwickelt – zu den bekanntesten Vertretern zählen Jean-Pierre Barral (viszerale Osteopathie) und John E. Upledger (craniosacrale Osteopathie).

Kosten & Erstattung

Je nach Aufwand berechnen wir für eine 50-minütige osteopathische Behandlung 100 bis 120 Euro (Stand: 01.06.2026). Da die Osteopathie eine Privatleistung ist, rechnen wir die Behandlung direkt mit Ihnen ab. Sie erhalten eine Rechnung, die Sie bei Ihrer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung zur möglichen Erstattung einreichen können.

Viele gesetzliche Krankenkassen bezuschussen osteopathische Behandlungen im Rahmen ihrer Satzungsleistungen – Umfang und Voraussetzungen unterscheiden sich jedoch erheblich. Bitte klären Sie eine mögliche Kostenübernahme vor der ersten Behandlung mit Ihrer Kasse. Weitere Hinweise finden Sie in unseren Patienteninfos.

Ein Anruf genügt – ganz ohne Verordnung.

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